Reflexzonentherapie am Fuß (nach Hanne Marquardt)

Die Reflexzonentherapie am Fuß ist eine ganzheitliche Therapiemethode zur Stimulation der Selbstheilungskräfte des menschlichen Organismus, ohne wissenschaftlichen Anspruch im Sinne der Schulmedizin.

Die Methode nach H. Marquardt hat aus naturheilkundlicher Sicht einen hohen Qualitätsstandard. Hierbei wird bei der ersten Therapiesitzung ein individueller Befund am Fuß des Patienten erstellt. Empfindliche oder schmerzhafte Zonen am Fuß sollen auf Belastungen im Bereich der inneren Organe, des vegetativen Nervensystems oder des Bewegungsapparates hinweisen.

Auch wenn sich mittels Ultraschall-Untersuchung oder im Blutbild keine Veränderungen zeigen, können die Reflexzonen am Fuß doch auf Belastungen von Organsystemen hinweisen. Die Reflexzonen sind dabei nicht als direkte nervale Verbindungen zu betrachten, vielmehr als ein sich Widerspiegeln des "großen Systems" (gesamter Organismus) im "kleinen System" (Füße).

Über sanfte oder intensive Therapiereize am Fuß wird nach den Erfahrungen der Naturheilkunde ein System angesprochen, das von Natur aus dazu neigt, sich selbst zu ordnen bzw. zu regulieren. Je nach Notwendigkeit werden anregende oder dämpfende/beruhigende Reize gesetzt, auf die der Organismus entsprechend reagiert.

Eine Therapie-Einheit dauert in der Regel 30 Minuten plus 10-15 Minuten Nachruhe, wobei die Nachruhe als wichtiger Bestandteil der therapeutischen Wirkung anzusehen ist - hier beginnen die Reaktionen des Körpers auf die Behandlung der Füße.

Die Reflexzonentherapie am Fuß wird von der Schulmedizin nicht anerkannt.